Aragami – Review

Wer gerne Schleichspiele mag und auch taktische Herangehensweisen bevorzugt, sollte sich Aragami unbedingt mal ansehen. Mich persönlich erinnerte mich auf den ersten Blick, das Spiel an Titel wie Assassins Creed, Okami und ganz besonders an den Klassiker Tenchu. Besonders die letzteren finden in Aragami einige Ähnlichkeiten.

Story

Aragami ist ein rachsüchtiger Geist, welcher durch ein Ritual von Yaminko in die Welt der Lebenden geholt wurde. Da Yaminkos verbündeten durch den Kaiho Clan ermordet wurden und diese nun Aragami beschworen hat, ist er ein rachsüchtiger Geist.

Yaminko begleitet und von Anbeginn, ist jedoch nur ein Abbild ihrer selbst, denn ihr Körper ist in Gefangenschaft bei den Kaiho’s.

Unser Ziel ist es also, Yaminko aus der Gefangenschaft zu befreien. Dies können wir indem wir die Talismane besorgen um das Siegel, welches Yaminko gefangen hält, brechen können.

Spieletechnik

Aragami hat viele Fähigkeiten, welche man im laufe des Spiels freischalten kann. Dazu gibt es ein Skillsystem und nach jedem Kapitel erhält man eine umfangreiche Statistik. Wer also eine perfekte Statistik haben will, wird wohl die Kapitel nicht nur einmal spielen 😉

Aragami hat eine schwäche und diese ist Licht! Und da seine Gegner mit Lichtschwertern bewaffnet sind, segnet dieser beim Kontakt sehr schnell das zeitliche. Doch er ist schnell und hat viele Fähigkeiten welche taktisch eingesetzt werden können. Man braucht ein gutes Auge und flinke Finger. Wo das Licht schädlich ist, hilft Aragami im Gegenzug die Dunkelheit. Dort lädt er seine Fähigkeiten auf und wird auch nicht direkt entdeckt. Trotzdem muss man aber auch dort auf der Hut sein.

In den Kapiteln sind auch jeweils Schriftrollen versteckt, welche ebenfalls für Skillpunkte sorgen. Wer durch rushen wird, wird diese vermutlich oft nicht finden.

 

 Dieses Review wurde durch www.gamergemeinde.de ermöglicht. 

 

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